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09.07.2026

Update zur neuen Wagenremise – Ein Meilenstein wurde geschafft!

Update zur neuen Wagenremise – Ein Meilenstein wurde geschafft!

Update 16.08.2026

Es ist geschafft – ein wichtiger Meilenstein für unseren Heimathof!

 

Viele unserer Mitglieder haben in den vergangenen Monaten kräftig mit angepackt und dabei weder Hitze noch Kälte gescheut. Mit großem Engagement, viel Herzblut und unzähligen ehrenamtlich geleisteten Stunden haben sie dazu beigetragen, unser Projekt rechtzeitig zu unserer Jubiläumsveranstaltung am 29. und 30. August fertigzustellen.

Mit der neuen Wagenremise ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Heimathofes erreicht. Sie schafft nicht nur Raum für unsere historischen Wagen und landwirtschaftlichen Geräte, sondern trägt dazu bei, unser gemeinsames Kulturerbe zu bewahren und für die Zukunft zu erhalten. Damit ist die Wagenremise weit mehr als ein Gebäude – sie steht für Gemeinschaft, Engagement und die Verbundenheit mit unserer Heimat.

Unser besonderer Dank gilt deshalb allen Ehrenamtlichen, die bei der Planung und Umsetzung mitgewirkt und in den vergangenen Monaten tatkräftig angepackt haben. Aber auch den vielen Helferinnen und Helfern, die unseren Heimathof das ganze Jahr über pflegen und sich um Ordnung und Sauberkeit kümmern, möchten wir herzlich danken. Ihr Einsatz macht unseren Heimathof zu dem besonderen Ort, der er heute ist.

Die neue Wagenremise auf dem Heimathof

Nun läuft der Countdown für unser Jubiläumswochenende! Ein ganz besonderer Höhepunkt wird die offizielle Einweihung der neuen Wagenremise sein – und damit ein Moment, auf den wir gemeinsam stolz sein dürfen.

Feiern Sie diesen besonderen Meilenstein mit uns! Schauen Sie vorbei, entdecken Sie unseren Heimathof und erleben Sie unser abwechslungsreiches Jubiläumsprogramm.

Plakat zum Sommerfest 50 Jahre Heimatverein Leopoldshöhe

Wir freuen uns auf Sie und auf ein schönes gemeinsames Jubiläumswochenende!

Es geht gut voran mit der neuen Wagenremise

Der lange Winter und die Herausforderungen im Genehmigungsverfahren sind inzwischen Geschichte. Jetzt zählt nur noch eines: Gemeinsam anzupacken! Die Frauen und Männer unserer Dienstags- und Samstagsgruppe haben die Ärmel hochgekrempelt und arbeiten mit großem Einsatz daran, die neue Wagenremise rechtzeitig fertigzustellen. Das Ziel ist klar: Zum Jubiläumsfest am letzten Augustwochenende soll die Wagenremise feierlich eingeweiht werden.

Die Arbeiten schreiten zügig voran. Frank Böhling und sein Team übernahmen die Bodengründung und setzten Kantensteine, die Bautischlerei von Julian Schulze fertigte und errichtete die Holzkonstruktion, und das Team von Patrick Bothe sorgte anschließend für die fachgerechte Dacheindeckung. Drei engagierte Fachbetriebe arbeiteten dabei Hand in Hand mit den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unseres Heimatvereins – koordiniert von unserer Architektin Annette Schulze.

Der Bauablauf war präzise aufeinander abgestimmt. Zwischen den Arbeiten der Fachfirmen waren immer wieder die Mitglieder unseres Vereins gefragt, um die vereinbarten Eigenleistungen zu erbringen. So wurde das Baufeld vorbereitet, Holzbalken und Bretter grundiert und gestrichen, Türen umgebaut oder neu gefertigt sowie rund 170 Quadratmeter Pflaster verlegt. Das Pflaster stellte Frank Böhling dem Verein dankenswerterweise kostenlos zur Verfügung. Auch die zahlreichen Arbeiten rund um die Baustelle wurden von unseren Ehrenamtlichen zuverlässig erledigt.

Dank des hervorragenden Zusammenspiels aller Beteiligten ist eine Wagenremise entstanden, die sich harmonisch in das Gebäudeensemble unseres Heimathofes einfügt und schon jetzt ein echter Blickfang ist.

Eine wichtige Unterstützung erhält das Projekt von der NRW-Stiftung, die den Bau mit einer Förderung in Höhe von 20.000 Euro unterstützt. Zur Einweihung der Wagenremise im Rahmen unseres Jubiläumsfestes wird auch Hans Feuß, Botschafter der NRW-Stiftung, erwartet. Er kann sich dann persönlich davon überzeugen, wie sinnvoll diese Förderung eingesetzt wurde.

Besonderen Wert wurde auf eine historische und authentische Gestaltung gelegt. Die Kombination aus naturbelassenem Holz und farblich abgestimmten Bauelementen vermittelt ein stimmiges Gesamtbild. Die Architektur orientiert sich an den Wirtschaftsgebäuden der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts – jener Zeit, aus der auch viele der später ausgestellten Landmaschinen stammen. Die mit naturbelassener Douglasie verkleidete Rückseite sowie die Gefache mit historischen Ausmauerungs- und Putztechniken – darunter Lehm- und Tonziegel, Backstein und Klinker sowie Kalk- und Lehmputze bis hin zu traditionellen Mischungen mit Stroh – verleihen dem Gebäude seinen besonderen Charakter.

Bis zur Einweihung werden wir zwar nicht alle Maschinen und Geräte restaurieren und in ihren Originalfarben präsentieren können. Doch wie das Sprichwort sagt: Gut Ding will Weile haben.

Karl-Heinz Haupt hat bereits den Anfang gemacht. Neben seiner tatkräftigen Mitarbeit auf der Baustelle restauriert er einen historischen Grasmäher, der in seinen Originalfarben neu lackiert wird. Nach und nach sollen auch die übrigen Maschinen und Geräte aufbereitet werden.

Wir freuen uns sehr über die große Unterstützung, die dieses Projekt durch die beteiligten Fachfirmen sowie die Mitglieder unserer Dienstags- und Samstagsgruppe erfährt. Gemeinsam werden wir auch die letzten Arbeiten erfolgreich abschließen.

Allen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Unternehmen sowie allen Unterstützerinnen und Unterstützern gilt unser herzlicher Dank. Ohne dieses außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement wäre ein solches Projekt nicht möglich.